Die Corona-Reaktion

Werbeposter der Vereinten Nationen für mehr Hygiene gegen Covid-19. (Foto: United Nations/Unsplash)

Niederschwelligkeit

78 % der antwortenden Gemeinden, Kirchenkreise und anderen Träger hatten vor der Corona-Krise keine digitalen Verkündigungsformate, jetzt haben sie welche und wollen sie zumeist auch behalten. Drei Viertel (73,8 %) haben aus der Corona-Isolation digitale (oder digitalisierte) Gottesdienste gemacht, aber absolut am häufigsten kamen digitale Andachten und andachtsähnliche Formate dazu.

Reichweiten in Relation

Mit der steigenden Zahl der Online-Gottesdienste haben erheblich mehr Besucher:innen an den Gottesdiensten teilgenommen bzw. sie sich angeschaut.

Interaktion

39 % der Studienteilnehmer:innen gaben an, dass Interaktion beim Verkündigungsformat möglich war. Für eine Kirche, die sich über das Priestertum aller Gläubigen definiert, finde ich das wenig, wobei das sicherlich auch mit dem zusätzlichen Aufwand zu tun hat, der neben der Streaming-Organisation dann noch dazu kommt.

Professionelle Unterstützung

Digitale Verkündigung ist eine Teamleistung, und die meisten Gemeinden (65,4 %) haben sich vorhandenes Wissens zu digitaler Produktion in ihrer Gemeinde zunutze gemacht.

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Hanno Terbuyken

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